Heim gesucht! (UA)
„Ich habe ein Heim gesucht zum Leben, weil ich körperlich missbraucht und vernachlässigt wurde. Das Jugendamt stand vor der Tür. Meine Mama ist mit dem Jugendamt nach Hause gekommen.“
„Heim Gesucht!“ basiert auf einer intensiven persönlichen Lebensgeschichte des Schauspielers Gerrit Kuhnen. 2025 stellten Jugendämter bei rund 79.800 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung fest; dabei wurden verschiedene Gefährdungsarten erfasst, teilweise mehrere gleichzeitig. Viele werden nicht erfasst, weil es viel Mut kostet sich Hilfe zu suchen. Das Theaterstück erreicht vielleicht genau diese jungen Menschen und macht deutlich, dass man sich nicht schämen muss und auch nicht allein ist.
Gerrit geht offen, herzlich und auch humorvoll mit seinem Weg um zeigt, dass ein behütetes Zuhause nicht selbstverständlich ist, durch den Einblick in andere Lebensgeschichtenbauen wir Vorurteile ab und schauen vielleicht auch mal genauer hin, wenn es jemandem nicht gut geht.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den Themen soziale Herkunft, Klassismus, Übergang in die Selbstständigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei geht es um die Perspektiven derer, die oft nicht sichtbar sind, die kämpfen müssen und für die Familie oder ein Daheim nicht selbstverständlich sind.
„Ich würde viel Geld in die soziale Arbeit packen, weil ich glaube, dass das ganz, ganz wichtig für den sozialen Frieden ist.“
Weitere Informationen:
https://www.kresch.de/inszenierungen/heim-gesucht-ua
„Heim Gesucht!“ basiert auf einer intensiven persönlichen Lebensgeschichte des Schauspielers Gerrit Kuhnen. 2025 stellten Jugendämter bei rund 79.800 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung fest; dabei wurden verschiedene Gefährdungsarten erfasst, teilweise mehrere gleichzeitig. Viele werden nicht erfasst, weil es viel Mut kostet sich Hilfe zu suchen. Das Theaterstück erreicht vielleicht genau diese jungen Menschen und macht deutlich, dass man sich nicht schämen muss und auch nicht allein ist.
Gerrit geht offen, herzlich und auch humorvoll mit seinem Weg um zeigt, dass ein behütetes Zuhause nicht selbstverständlich ist, durch den Einblick in andere Lebensgeschichtenbauen wir Vorurteile ab und schauen vielleicht auch mal genauer hin, wenn es jemandem nicht gut geht.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den Themen soziale Herkunft, Klassismus, Übergang in die Selbstständigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei geht es um die Perspektiven derer, die oft nicht sichtbar sind, die kämpfen müssen und für die Familie oder ein Daheim nicht selbstverständlich sind.
„Ich würde viel Geld in die soziale Arbeit packen, weil ich glaube, dass das ganz, ganz wichtig für den sozialen Frieden ist.“
Weitere Informationen:
https://www.kresch.de/inszenierungen/heim-gesucht-ua
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Studiobühne II
Virchowstraße 130, 47805 Krefeld