"Das ist Esther" – Theaterstück von Christiane Richers mit Nachgespräch durch die NS-DOK
Titel: „Das ist Esther“ Datum: 8. Mai 2026 Beginn: 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr Ort: Südbahnhof Krefeld
Aus der Beschreibung:
„Meine Botschaft an euch: Vergesst uns und unsere Geschichte nicht! Bewahrt sie gut auf und erzählt sie weiter. Und vor allem: Zieht die richtige Lehre daraus für euer Leben und für unsere Zukunft!“ (Esther Bauer)
Die Zuschauer warten gespannt auf Esther Bauer, eine Zeitzeugin des Holocaust. Doch sie taucht nicht auf. Stattdessen steht plötzlich ein junger, etwas nervöser Mann im Raum. Er stellt sich als Sam vor, Esthers Enkel. Keiner weiß so recht, was los ist. Dann öffnet Sam seine Tasche. Darin: alte Fotos, Tonaufnahmen, Erinnerungen – der Schlüssel zu einer unglaublichen Geschichte. Zögernd beginnt er zu erzählen. Von seiner Oma, die als junges Mädchen in Deutschland aufwuchs, dann in mehre Konzentrationslager verschleppt wurde und überlebte. Von einer Frau, die sich nicht unterkriegen ließ und später nach Amerika auswanderte. Sam bewundert seine Großmutter, aber er stellt sich auch viele Fragen. Wie konnte sie das alles ertragen? Und was bedeutet es für uns heute? Er nimmt die Klasse mit auf eine Reise in die Vergangenheit – eine Reise, die fesselt, berührt und nachdenklich macht.
Eine Produktion vom Theater Krefeld und Mönchengladbach
Es spielt: Marc Scheufen Inszenierung: Maren Gambusch Ausstattung: Matthias Stutte Dramaturgie: Esther Wissen
Mit Nachgespräch im Anschluss Einlass ab 18:30 Uhr.
Für den Eintritt steht eine Spendenbox des Bündnis Krefeld für Demokratie und Toleranz parat. Da die Zuschauerzahl begrenzt ist, meldet Euch bitte bis zum 2. Mai 2026 per Mail (esther@krefeld-ohne-nazis.de) an.
Weitere Informationen:
https://villamerlaender.de/events/das-ist-esther-theaterstueck-von-christiane-richers-mit-nachgespraech-durch-die-ns-dok/
Aus der Beschreibung:
„Meine Botschaft an euch: Vergesst uns und unsere Geschichte nicht! Bewahrt sie gut auf und erzählt sie weiter. Und vor allem: Zieht die richtige Lehre daraus für euer Leben und für unsere Zukunft!“ (Esther Bauer)
Die Zuschauer warten gespannt auf Esther Bauer, eine Zeitzeugin des Holocaust. Doch sie taucht nicht auf. Stattdessen steht plötzlich ein junger, etwas nervöser Mann im Raum. Er stellt sich als Sam vor, Esthers Enkel. Keiner weiß so recht, was los ist. Dann öffnet Sam seine Tasche. Darin: alte Fotos, Tonaufnahmen, Erinnerungen – der Schlüssel zu einer unglaublichen Geschichte. Zögernd beginnt er zu erzählen. Von seiner Oma, die als junges Mädchen in Deutschland aufwuchs, dann in mehre Konzentrationslager verschleppt wurde und überlebte. Von einer Frau, die sich nicht unterkriegen ließ und später nach Amerika auswanderte. Sam bewundert seine Großmutter, aber er stellt sich auch viele Fragen. Wie konnte sie das alles ertragen? Und was bedeutet es für uns heute? Er nimmt die Klasse mit auf eine Reise in die Vergangenheit – eine Reise, die fesselt, berührt und nachdenklich macht.
Eine Produktion vom Theater Krefeld und Mönchengladbach
Es spielt: Marc Scheufen Inszenierung: Maren Gambusch Ausstattung: Matthias Stutte Dramaturgie: Esther Wissen
Mit Nachgespräch im Anschluss Einlass ab 18:30 Uhr.
Für den Eintritt steht eine Spendenbox des Bündnis Krefeld für Demokratie und Toleranz parat. Da die Zuschauerzahl begrenzt ist, meldet Euch bitte bis zum 2. Mai 2026 per Mail (esther@krefeld-ohne-nazis.de) an.
Weitere Informationen:
https://villamerlaender.de/events/das-ist-esther-theaterstueck-von-christiane-richers-mit-nachgespraech-durch-die-ns-dok/
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Südbahnhof
Saumstraße 9, 47805 Krefeld