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DESCRIPTION:Diskussionsabend mit Möglichkeit zum Austausch\nIn Zeiten tiefg
	reifender Konflikte\, zunehmender Polarisierung und schmerzhafter\nSpaltun
	g laden wir zu einem Raum des mutigen Zuhörens und der radikalen Empathie\
	nein.  \nPalestinians and Jews for Peace ist eine Gruppe palästinensischer
	\, israelischer\,\njüdischer und anderer emanzipatorischer Freund*innen in
	\nSolidarität\, die sich für einen differenzierten Dialog sowie für einen\
	nmitfühlenden und respektvollen Umgang miteinander einsetzen\, um bestehen
	de\nNarrative zu Israel/Palästina zu verändern.\nMenschen in dieser Gruppe
	 sind auf sehr unterschiedliche Arten diskriminiert\nbzw. privilegiert\, z
	.B. durch Antisemitismus\, Rassismus\, Homo- und Transphobie.\nDiese sich 
	kreuzenden\, überlagernden und teilweise vermeintlich gegensätzlichen\nFor
	men von Betroffenheit und Nicht-Betroffenheit möchten wir zum Ausganspunkt
	\neiner breiteren Diskussion über Zugehörigkeit\, Konflikt und Mitmenschli
	chkeit\nmachen. Anstatt festgefahrene Positionen oder moralische Gewisshei
	ten zu\nbestärken\, wagt diese Veranstaltung die Auseinandersetzung mit Wi
	dersprüchen und\nKomplexität.\nWir reflektieren darüber\, wie Identitätspo
	litik – so wichtig sie für das\nSichtbarmachen von Unterdrückungsstrukture
	n ist – manchmal auch Grenzen\nverhärten und den Blick auf gemeinsame\, in
	tersektionale Kämpfe verstellen kann.\nWie prägen vererbte Traumata\, Trau
	er und Angst – oft unausgesprochen – unsere\nFähigkeit\, Empathie füreinan
	der zu empfinden? Und wie beeinflussen sie\, was wir\nbereit sind zu hören
	 oder auszusprechen?\nDenn auch und besonders hier in Deutschland werden m
	arginalisierte Positionen\ngegeneinander ausgespielt\, geradezu beispielha
	ft im Diskurs über Israel/\nPalästina\, der vielfach mit erschreckend entm
	enschlichender Sprache geführt\nwird. Rassistische und antisemitische Ress
	entiments werden dadurch weiter\nsalonfähig gemacht\, sowohl in unterschie
	dlichen Teilen der linken Szene als auch\nin der Gesellschaft insgesamt. V
	on dieser Polarisierung und Spaltung profitieren\nletztlich rechte Kräfte\
	, weswegen ein radikal-empathischer Ansatz\naktuell vielleicht wichtiger i
	st als je zuvor.\nDies ist ein Aufruf\, Solidarität zu schützen – gerade i
	n schwierigen Zeiten.\n \nÜber: Palestinians and Jews for Peace ist eine G
	ruppe palästinensischer\,\njüdischer und solidarischer Menschen aus Köln u
	nd Umgebung. Seit Oktober 2023\nsetzt sie sich ehrenamtlich für einen diff
	erenzierten Dialog\, einen\nrespektvollen Umgang und ein friedliches Zusam
	menleben ein. Im Mittelpunkt\nstehen unterschiedliche Perspektiven sowie d
	er gemeinsame Einsatz gegen Gewalt\,\nRassismus\, Antisemitismus und antip
	alästinensischen Rassismus.\nDer Abend findet in Kooperation mit der NS-Do
	kumentationsstelle Villa Merländer\nstatt.\n\nWeitere Informationen:\nhttp
	s://kufa-reloaded.de/veranstaltung/i-see-your-pain-despite-mine/\n[https:/
	/kufa-reloaded.de/veranstaltung/i-see-your-pain-despite-mine/]\n
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LOCATION:Kulturfabrik Krefeld - Dießemer Str. 13\, 47799 Krefeld
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	<br>In Zeiten tiefgreifender Konflikte, zunehmender Polarisierung und schm
	erzhafter Spaltung laden wir zu einem Raum des mutigen Zuhörens und der ra
	dikalen Empathie ein.&nbsp;&nbsp;<br>Palestinians and Jews for Peace ist e
	ine Gruppe palästinensischer, israelischer, jüdischer und anderer emanzipa
	torischer Freund*innen in<br>Solidarität, die sich für einen differenziert
	en Dialog sowie für einen mitfühlenden und respektvollen Umgang miteinande
	r einsetzen, um bestehende Narrative zu Israel/Palästina zu verändern.<br>
	Menschen in dieser Gruppe sind auf sehr unterschiedliche Arten diskriminie
	rt bzw. privilegiert, z.B. durch Antisemitismus, Rassismus, Homo- und Tran
	sphobie. Diese sich kreuzenden, überlagernden und teilweise vermeintlich g
	egensätzlichen Formen von Betroffenheit und Nicht-Betroffenheit möchten wi
	r zum Ausganspunkt einer breiteren Diskussion über Zugehörigkeit, Konflikt
	 und Mitmenschlichkeit machen. Anstatt festgefahrene Positionen oder moral
	ische Gewissheiten zu bestärken, wagt diese Veranstaltung die Auseinanders
	etzung mit Widersprüchen und Komplexität.<br>Wir reflektieren darüber, wie
	 Identitätspolitik – so wichtig sie für das Sichtbarmachen von Unterdrücku
	ngsstrukturen ist – manchmal auch Grenzen verhärten und den Blick auf geme
	insame, intersektionale Kämpfe verstellen kann. Wie prägen vererbte Trauma
	ta, Trauer und Angst – oft unausgesprochen – unsere Fähigkeit, Empathie fü
	reinander zu empfinden? Und wie beeinflussen sie, was wir bereit sind zu h
	ören oder auszusprechen?<br>Denn auch und besonders hier in Deutschland we
	rden marginalisierte Positionen gegeneinander ausgespielt, geradezu beispi
	elhaft im Diskurs über Israel/ Palästina, der vielfach mit erschreckend en
	tmenschlichender Sprache geführt wird. Rassistische und antisemitische Res
	sentiments werden dadurch weiter salonfähig gemacht, sowohl in unterschied
	lichen Teilen der linken Szene als auch in der Gesellschaft insgesamt. Von
	 dieser Polarisierung und Spaltung profitieren letztlich rechte Kräfte, we
	swegen ein radikal-empathischer Ansatz<br>aktuell vielleicht wichtiger ist
	 als je zuvor.<br>Dies ist ein Aufruf, Solidarität zu schützen – gerade in
	 schwierigen Zeiten.<br>&nbsp;<br>Über:&nbsp;Palestinians and Jews for Pea
	ce ist eine Gruppe palästinensischer, jüdischer und solidarischer Menschen
	 aus Köln und Umgebung. Seit Oktober 2023 setzt sie sich ehrenamtlich für 
	einen differenzierten Dialog, einen respektvollen Umgang und ein friedlich
	es Zusammenleben ein. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Perspektiven 
	sowie der gemeinsame Einsatz gegen Gewalt, Rassismus, Antisemitismus und a
	ntipalästinensischen Rassismus.<br>Der Abend findet in Kooperation mit der
	 NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer statt.<br><br>Weitere Information
	en:<br><a href="https://kufa-reloaded.de/veranstaltung/i-see-your-pain-des
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