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DESCRIPTION:Was bedeutet es\, im Literaturbetrieb zu arbeiten\, wenn Zeit\,
	 Geld und Sicherheit\nungleich verteilt sind? Die Autorin und Soziologin N
	adia Shehadeh liest beim\ndiesjährigen bold-Netzwerktreffen in Krefeld kur
	ze Passagen aus ihrem Buch\n„Anti-Girlboss“ und spricht über Arbeit\, Selb
	stverwirklichung und die\nökonomischen Bedingungen kultureller Produktion.
	 Ausgehend davon öffnet sie die\nDiskussion: Wer kann es sich leisten\, zu
	 schreiben\, sichtbar zu sein\, auf\nVeranstaltungen zu fahren – und wer v
	erschwindet\, wenn überall gespart wird? Wie\nwidersetzt man sich dem girl
	bossy Konkurrenzdenken\, wenn die Plätze im Programm\nzunehmend begrenzt w
	erden – und die Schere zwischen Bestseller-Autor:innen und\nallen anderen 
	größer zu werden scheint? In einer an die Lesung anschließenden\nFishbowl-
	Diskussion\, die für alle mit Gesprächsbedarf zum Thema offen ist\,\nmöcht
	en wir über Sparpolitiken und prekäre Kulturarbeit sprechen – und darüber\
	,\nwas das für diejenigen bedeutet\, die im Literaturbetrieb ohnehin schle
	chtere\nAusgangsbedingungen haben. Ein Abend über Geld\, Arbeit und Macht 
	– und darüber\,\nwie ein solidarischer Literaturbetrieb aussehen könnte\, 
	in dem nicht nur\ndiejenigen bleiben\, die ihn sich leisten können.\n\n\n\
	n\n\n\n\n\n\nModeration: bold-Kuratorin und Autorin Fatima Khan\nAnmeldung
	en sind erbeten unter\n\nhttps://www.bold-nrw.de/ [https://www.bold-nrw.de
	/]\n\nWeitere Informationen:\nhttps://werkhaus-krefeld.de/bold/ [https://w
	erkhaus-krefeld.de/bold/]\n
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	en, wenn Zeit, Geld und Sicherheit ungleich verteilt sind? Die Autorin und
	 Soziologin Nadia Shehadeh liest beim diesjährigen bold-Netzwerktreffen in
	 Krefeld kurze Passagen aus ihrem Buch „Anti-Girlboss“ und spricht über Ar
	beit, Selbstverwirklichung und die ökonomischen Bedingungen kultureller Pr
	oduktion. Ausgehend davon öffnet sie die Diskussion: Wer kann es sich leis
	ten, zu schreiben, sichtbar zu sein, auf Veranstaltungen zu fahren – und w
	er verschwindet, wenn überall gespart wird? Wie widersetzt man sich dem gi
	rlbossy Konkurrenzdenken, wenn die Plätze im Programm zunehmend begrenzt w
	erden – und die Schere zwischen Bestseller-Autor:innen und allen anderen g
	rößer zu werden scheint? In einer an die Lesung anschließenden Fishbowl-Di
	skussion, die für alle mit Gesprächsbedarf zum Thema offen ist, möchten wi
	r über Sparpolitiken und prekäre Kulturarbeit sprechen – und darüber, was 
	das für diejenigen bedeutet, die im Literaturbetrieb ohnehin schlechtere A
	usgangsbedingungen haben. Ein Abend über Geld, Arbeit und Macht – und darü
	ber, wie ein solidarischer Literaturbetrieb aussehen könnte, in dem nicht 
	nur diejenigen bleiben, die ihn sich leisten können.<br><br><br><br><br><b
	r><br><br><br><br>Moderation: bold-Kuratorin und Autorin Fatima Khan<br>An
	meldungen sind erbeten unter<br><br><a href="https://www.bold-nrw.de/" tar
	get="_blank">https://www.bold-nrw.de/</a><br><br>Weitere Informationen:<br
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